Praxis für Klassische Homöopathie

Heidelore Weimer-Stein



Heilpraktikerin



 "Seeleben"
 © Heidelore Weimer-Stein

Homöopathische Behandlung

Erstgespräch

  • Im homöopathische Erstgespräch soll das gesamte Krankeitsbild des Patienten erfasst werden. Dazu gehören nicht nur die offensichtlichen Symptome, sondern auch die persönlichen Eigenheiten, die den individuellen Charakter des Menschen mit all seinen Besonderheiten repräsentieren. Oft sind auch Träume, Interessen und Hobbys sehr aussagekräftig und werden deshalb gerne vom Behandler angehört. Dennoch wird der Patient nicht genötigt, über Dinge zu sprechen, die er nicht offenbaren möchte. Es werden auch keine psychologischen Interpretationen angestellt. Wichtig ist statt dessen, dass der Patient dem Behandler genau seine Symptome beschreibt, wie er sie erlebt, mit all den Modalitäten und Begleitumständen.
  • Dies erfordert vom Behandler die Fähigkeit des genauen Zuhörens, um sowohl die Besonderheiten des individuellen Kerns des Patineten zu erkennen als auch Erfahrung, die individuellen Symptome einem homöopathischen Arzneimittel zuzuordnen.
  • Für diese Erstkonsultation und, im Anschluss daran, für das Aussuchen des entsprechenden homöpathischen Arzneimittels wird viel Zeit benötigt, denn nur eine differenzierte Vorgehensweise ermöglicht die Arzneimittelfindung.

Folgegespräche

  • Zur Beurteilung des Behandlungsverlaufs werden alle Veränderungen, körperlich, geistiger und seelischer Art beachtet.
  • Das erste Folgegespräch folgt meist im Abstand von 2 – 4 Wochen, weitere Gespräche abhänging vom Heilungsverlauf.
  • Ziel ist nicht nur die Linderung einzelner Symptome, sondern die Stärkung der Lebenskraft und die ganzheitliche Heilung!